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Oberarmstraffung

1. Was ist eine Oberarmstraffung?

Nach Gewichtsverlusten, durch Gewichtsschwankungen oder bedingt durch die natürliche Hauterschlaffung kann es zu hängender Haut bei ausgestrecktem Oberarm kommen. Betroffene haben keine Möglichkeit dies selbstständig z.B. durch Sport zu beheben. Bei leichter Ausprägung können kosmetische Anwendungen wie z.B. der Vela-Shape Besserung bringen. Bei stärker ausgeprägtem Befund ist eine Operation jedoch unumgänglich.

Bei dem Eingriff wird überschüssige Haut oder falls nötig Haut-Fettgewebe entfernt.

2. Wie verläuft eine Oberarmstraffung?

Die Operation erfolgt ambulant in Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf. Sie dauert ca. 1,5 Stunden. Am OP-Tag erfolgt zunächst das Anzeichnen der Schnittführung im Bereich der Oberarminnenseite an der stehenden Patientin. Dann erfolgt die Entfernung der gesamten überschüssigen Haut bzw. Haut und Fettgewebe und die Naht der Wunde.

In der Regel besteht nach 1 Woche wieder Arbeitsfähigkeit. Die Fäden werden nach 2-3 Wochen gezogen. Spezielle Armlinge sollten  für 4 -6 Wochen getragen werden.

3. Welche Risiken gibt es?

Wundschmerzen, Spannungsgefühle und Verfärbungen der Haut können immer auftreten und verschwinden meist nach einigen Tagen. Neben den allgemeinen Operationsrisiken wie Blutungen, Thrombose und Wundheilungsstörungen kann eine auffällige Narbenbildung auftreten. Deswegen ist es sehr wichtig die Narbe postoperativ gut zu pflegen und einige Monate vor UV-Strahlung zu schützen.

Preis: ab 3.000 EUR